| Dichter | Titel | Textzeile | % Korrekt |
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| Storm | Knecht Ruprecht | Von drauß vom Walde komm ich her / Ich muss Euch sagen es {weihnachtet} sehr | 86%
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| Rilke | Herbsttag | Wer jetzt kein {Haus} hat, baut sich keines mehr | 83%
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| Goethe | Der Zauberlehrling | Die ich rief, die {Geister} / Werd ich nun nicht los | 79%
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| Goethe | Der Erlkönig | Ich liebe dich, mich reizt deine schöne Gestalt / Und bist du nicht {willig}, so brauch’ ich Gewalt | 79%
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| Fontane | Herr von Ribbeck | Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland / Ein {Birnbaum} in seinem Garten stand | 65%
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| Schiller | An die Freude | Sehn wir doch das Große aller Zeiten / Auf den Brettern, die die {Welt} {bedeuten} | 53%
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| Kästner | Moral | Es gibt nichts Gutes / außer {man} {tut} {es} | 52%
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| Hesse | Stufen | Und jedem Anfang wohnt ein {Zauber} inne / Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben | 51%
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| Claudius | Ein silbern ABC | Häng an die {große} {Glocke} nicht / Was jemand im Vertrauen spricht | 48%
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| Mörike | Er ist's | Frühling lässt sein {blaues} {Band} / Wieder flattern durch die Lüfte | 44%
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| Heine | Nachtgedanken | Denk ich an {Deutschland} in der Nacht / Dann bin ich um den Schlaf gebracht | 34%
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| Eichendorff | Der frohe Wandersmann | Wem Gott will {rechte} {Gunst} erweisen / Den schickt er in die weite Welt | 32%
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| Busch | Die fromme Helene | Es ist ein Brauch von alters her: Wer Sorgen hat, hat auch {Likör} | 24%
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| Celan | Todesfuge | Schwarze {Milch} der Frühe wir trinken sie abends wir trinken sie mittags und morgens wir trinken sie nachts | 24%
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| Ringelnatz | Die Ameisen | So will man oft und kann doch nicht / Und leistet dann recht gern {Verzicht} | 15%
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| Brecht | Der gute Mensch von Sezuan | Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen / Den {Vorhang} zu und alle Fragen offen | 13%
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