| Hint | Antwort | % Korrekt |
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| Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? | Es ist der Vater mit seinem Kind. | 97%
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| Von drauß vom Walde komm ich her; | ich muß Euch sagen es weihnachtet sehr! | 93%
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| Kinder, kommt und ratet, Was im Ofen bratet! | Hört, wie’s knallt und zischt! Bald wird er aufgetischt. | 91%
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| Der Mond ist aufgegangen | die golden Sternlein prangen. | 88%
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| Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten? | Sie fliegen vorbei wie nächtliche Schatten. | 83%
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| Herr: Es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß. | Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhr und auf den Fluren lass die Winde los. | 72%
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| Hörst du wie die Brunnen rauschen, Hörst du wie die Grille zirpt? | Stille, stille, lass uns lauschen, Selig, wer in Träumen stirbt. | 71%
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| Von guten Mächten wunderbar geborgen | erwarten wir getrost, was kommen mag. | 70%
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| Mit gelben Birnen hänget und voll mit wilden Rosen | Das Land in den See, Ihr holden Schwäne, und trunken von Küssen. | 62%
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| Ich bin der Geist der stehts vereint! | Und das mit Recht, denn alles, was entsteht ist wert, dass es zugrunde geht. | 54%
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| Der Weltraum fernt mich weit von dir, so fernt mich nicht die Zeit. | Wer überlebt das siebzigste schon hat, ist nah bei dir. | 34%
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