| Frage | Antwort | % Korrekt |
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| Mitternacht schlägt eine Uhr im Tal, Mond am Himmel wandert kalt und kahl. Unterwegs im Schnee und Mondenschein Geh mit meinem Schatten allein. | Paarreim | 89%
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| Als sie einander acht Jahre kannten ( Und man darf sagen, sie kannten sich gut), Kam ihre Liebe plötzlich abhanden, Wie anderen Leuten ein Stock oder Hut. | Kreuzreim | 73%
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| Dem Bürger fliegt vom spitzen Kopf der Hut. In allen Lüften hallt es wie Geschrei, Dachdecker stürzen ab und gehn entzwei Und an den Küsten - liest man - steigt die Flut. | Umarmender Reim | 70%
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| Das ist das Verhängnis zwischen Empfängnis und Leichenbegängnis nichts als Bedrängnis. | Haufenreim | 68%
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| Am Brunnen vor dem Tore Da steht eine Lindenbaum: Ich träumt' in seinem Schatten So manchen süssen Traum. | Halber Kreuzreim | 52%
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| Der Mond ist aufgegangen, Die gold'nen Sternlein prangen Am Himmel hell und klar. Der Wald steht schwarz und schweigt, Und aus den Wiesen steiget Der weisse Nebel wunderbar. | Schweifreim | 39%
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| - In der Regel vier Betonungen - Kein Versmass - In der Regel ungereimt | Der Knittelvers | 32%
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| Aus den Knospen, die euch deckten, Süsse Rosen, mein Entzücken, Lockte euch der heisse Süd; Doch die Gluten, die euch weckten, Drohen jetzt, euch zu ersticken, Ach, ihr seid schon halb verglüht! | Verschränkter Reim | 25%
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| Vom Tage, Vom heute gewesenen Tage. | Kehrreim | 19%
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| Halte weiter deine Richtung - Walte heiter, reine Dichtung! | Schüttelreim | 18%
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| Eine starke, schwarze Barke segelt trauervoll dahin. | Binnenreim | 10%
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| „Frühling lässt sein blaues Band Wieder flattern durch die Lüfte; Süße, wohlbekannte Düfte Streifen ahnungsvoll das Land. Veilchen träumen schon, Wollen balde kommen, – Horch, von fern ein leiser Harfenton! Frühling, ja du bist's! Dich hab ich vernommen!“ | Waise | 8%
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| - geachtet wird auf die Wortanfänge - kein einheitliches Versmass - ungereimt | Stabreimformen | 2%
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| Heinrich, der Wagen bricht! - Nein, Herr, der Wagen nicht, | Anfangsreim | 1%
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