| Antwort | % Korrekt |
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| Es ist der {Vater} mit seinem Kind; | 97%
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| Er hat den Knaben wohl in dem {Arm}, | 94%
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| Wer reitet so spät durch {Nacht} {und} {Wind}? | 94%
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| Er fasst ihn sicher, er {hält} {ihn} {warm}. | 88%
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| Siehst, Vater, du den {Erlkönig} nicht? | 88%
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| In dürren Blättern säuselt der {Wind}. – | 80%
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| Er hält in Armen das ächzende {Kind}, | 78%
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| In seinen Armen das Kind war {tot}. | 77%
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| Erreicht den Hof mit Mühe und {Not}; | 76%
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| {Mein} {Sohn}, was birgst du so bang dein Gesicht? – | 68%
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| Und bist du nicht willig, so brauch’ ich {Gewalt}.“ – | 67%
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| Was Erlenkönig mir leise {verspricht}? – | 67%
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| Mein Vater, mein Vater, jetzt {fasst} er mich an! | 65%
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| Mein Sohn, mein Sohn, ich seh’ es {genau}: | 63%
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| Meine {Töchter} sollen dich warten schön; | 61%
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| Den Erlenkönig mit Kron’ und {Schweif}? – | 57%
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| Gar {schöne} {Spiele} spiel’ ich mit dir; | 51%
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| Mein Sohn, es ist ein {Nebelstreif}. – | 50%
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| {Mein} {Vater}, {mein} {Vater}, und hörest du nicht, | 50%
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| Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht {dort} | 50%
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| Es scheinen die alten {Weiden} so grau. – | 45%
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| Erlkönig hat mir ein {Leids} getan! – | 34%
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| „Ich {liebe} {dich}, mich reizt deine schöne Gestalt; | 33%
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| Meine Mutter hat manch {gülden} {Gewand}.“ – | 33%
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| Und {wiegen} und {tanzen} und {singen} dich ein.“ – | 33%
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| {Erlkönigs} {Töchter} am düstern Ort? – | 31%
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| Manch’ bunte Blumen sind an dem {Strand}, | 31%
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| „{Du} {liebes} {Kind}, komm, geh mit mir! | 27%
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| „Willst, {feiner} {Knabe}, du mit mir gehn? | 25%
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| Dem Vater {grauset’s}; er reitet geschwind, | 23%
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| Meine Töchter führen den nächtlichen {Reihn} | 21%
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| {Sei} ruhig, {bleibe} ruhig, mein Kind; | 20%
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